Männlichkeit, Erwerbstätigkeit und Depression. Theorie- und Praxiskonzepte

Depressionen galten lange Zeit als „typische Frauenkrankheit“. Erst allmählich setzt sich die Erkenntnis durch, dass Männer sich durch einen besonderen Umgang mit der Erkrankung auszeichnen können, der sowohl die Diagnostik wie auch die Hilfesuche der Betroffenen erschwert.

Das interdisziplinäre Symposium „Männlichkeit, Erwerbstätigkeit und Depression. Theorie- und Praxiskonzepte“ beleuchtet soziokulturelle Erwartungen an Männer, beschäftigt sich mit den Konsequenzen für die psychische Gesundheit und stellt Möglichkeiten einer verbesserten Diagnostik der männlichen Depression vor.