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Neue Arbeitswelten und sozialer Wandel stellen komplexe Anforderungen für den Alltag von berufstätigen Männern dar – gerade in Lebensphasenübergängen wie Vaterschaft, Karrierephasen oder beim Übergang vom Erwerbsleben in die Rente:

  • Wie kann ich allem gerecht werden: Partnerschaft, Freundschaften, Familie und den Anforderungen im Beruf und am Arbeitsplatz
  • Wie fülle ich meine Rolle als Vater aus?
  • Was mache ich, wenn Angehörige betreut oder gepflegt werden müssen?
  • Wie halte ich Schritt mit den Veränderungen an meinem Arbeitsplatz?
  • Was kann ich tun, wenn meine (Work-) Life-Balance in Schieflage gerät?
  • Was passiert mit mir nach Ende des Berufslebens?
  • Was mache ich, wenn mir alles zu viel wird?

Antworten auf solche Fragen zu finden, ist nicht immer leicht. Mann, was geht?! fragt daher neu: Was gibt mir dabei Kraft, was bereitet mir daran (oder trotzdem) Freude, was lässt mich stressige Situationen besser bewältigen? Oft lässt der Alltag wenig Zeit, in Ruhe darüber nachzudenken. Mann, was geht?! stellt sich diesen Fragen und will Männern Impulse zur Beantwortung der Fragen vermitteln.

Über Mann, was geht?!

Typisch männlich?
Männlichkeit ist vielfältig

Und diese Vielfältigkeit zeigt sich in unterschiedlichen Lebensbereichen, auch im Gesundheitsverhalten. Auf Mann, was geht?! finden Männer daher verschiedene Gesundheitstipps und entscheiden selbst, was zu ihnen persönlich und ihrem Leben am besten passt.

Sozialer Wandel

Anforderungen im Berufs- und Familienalltag sind komplexer geworden – gerade in Lebensphasen wie dem Übergang in die Vaterschaft, Karrierephasen oder dem alternsbedingten Berufsaustritt. Mann was geht?! berücksichtigt diese Übergänge und deren besonderen – auch gesellschaftlichen – Herausforderungen in diesen Lebensphasen.

Information & Interaktion

Mann, was geht?! unterstützt mit aktuellen Informationen, macht Hilfsangebote sichtbar, bietet interaktive Tools zur Selbsteinschätzung sowie Themenchats zu ausgewählten Schwerpunkten an. Mann, was geht?! sieht Männer als aktive Gestalter ihrer Gesundheit und lädt ein, Gesundheit als Männerthema zu entdecken.

Vernetzung

Auch Gesundheitsprofis sind bei Mann, was geht?! willkommen und an der richtigen Adresse, um Männer über das Thema Gesundheit zu informieren.

Das Projekt

Mann, was geht?!...

Mann, was geht?! wurde von der LVG & AFS in Kooperation mit der Techniker Krankenkasse und der Universität Bielefeld entwickelt. Du bist bereits neugierig geworden und interessiert an ein paar Hintergrundinformationen zum Projekt und zur Website? Dann folge diesem Link.

Redaktion

Die Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. (LVG & AFS) ist ein gemeinnütziger, unabhängiger und landesweit arbeitender Fachverband für Gesundheitsförderung und Prävention mit dem Ziel, zur Verbesserung der gesundheitlichen Chancengleichheit der Bevölkerung beizutragen. Mitglieder sind Personen und Institutionen aus dem Gesundheits-, Sozial- und Bildungsbereich.

1. Die hier angebotenen Inhalte dienen der allgemeinen Information. Die Inhalte sind von fachkundigen Personen („Ansprechpersonen“) sorgfältig recherchiert und aufbereitet worden. Die redaktionelle Arbeit unterliegt einer externen fachwissenschaftlichen Kontrolle („Qualitätspartner“) und wird fortlaufend durch die Universität Bielefeld, Fakultät für Gesundheitswissenschaften, evaluiert.

2. Sämtliche hier vermittelten Inhalte dienen ausschließlich der gesundheitlichen Individualprävention und Förderung der Gesundheit. Die LVG & AFS stellt keine Ferndiagnosen oder Therapievorschläge. Handlungsempfehlungen basieren auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und anerkannten Methoden der Gesundheitsförderung.

3. Externe Inhalte unterliegen einer fortlaufenden redaktionellen Prüfung, die Quellen sind benannt oder durch Verlinkung erreichbar. Bei Links handelt es sich um dynamische Verweisungen, die sich jederzeit kurzfristig ändern können. Für die Korrektheit verlinkter Informationen kann somit keine Gewähr übernommen werden. Durch externe Personen (ggf. live) vermittelte Informationen der Rubriken #MWG Interaktiv und Professionals unterliegen ausschließlich der Verantwortung der Vermittelnden. Die LVG & AFS macht sich diese Inhalte nicht zu eigen.

4. Das Angebot Mann, was geht?! enthält keine Werbung und keine gesponserten Inhalte.

5. Die Website kann ohne Angaben persönlicher Daten genutzt werden. Für den Fall, dass persönliche Daten übermittelt werden, verweisen wir auf unsere Datenschutzerklärung.

6. Die LVG & AFS ist Mitglied des Aktionsforums Gesundheitsinformationssystem e. V. (afgis) und verpflichtet sich zur Einhaltung aller Vorgaben der Guten Praxis Gesundheitsinformation des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin e.V. (DNEbM). Ebenso verpflichtet sich die LVG & AFS zur Befolgung der Strategie Gender Mainstreaming. Die LVG & AFS empfiehlt allen Nutzenden dieses Angebots die Checkliste Wie bewerte ich selbst eine Internetseite? des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG).

Ansprechpersonen:

» Thomas Altgeld
» Martin Schumacher
» Lennart Semmler

Gesundheitspartner

Mit über 10 Millionen Versicherten ist die Techniker Krankenkasse Deutschlands größte gesetzliche Krankenversicherung. Seit 2016 tritt sie unter der Marke Die Techniker auf. 14.000 Mitarbeiter setzen sich dafür ein, den TK-Versicherten eine qualitativ hochwertige medizinische Versorgung zu gewährleisten. Mit zahlreichen Innovationen wie der elektronischen Gesundheitsakte TK-Safe ist es Ziel der TK, die Digitalisierung im Gesundheitswesen voranzutreiben und ein modernes Gesundheitssystem maßgeblich mitzugestalten. Mehr Informationen unter www.tk.de.

Wissenschaftliche Begleitung

Die Universität Bielefeld, Fakultät für Gesundheitswissenschaften, ist mit der wissenschaftlichen Begleitforschung betraut und evaluiert die betrieblichen und virtuellen Zugänge. Die Fakultät befasst sich mit den körperlichen, psychischen und gesellschaftlichen Bedingungen von Gesundheit und Krankheit, der systematischen Erfassung der Verbreitung von gesundheitlichen Störungen in der Bevölkerung sowie mit Fragen der Organisation und Steuerung des gesundheitlichen Versorgungssystems.

Qualitätspartner

Das Bündnis gegen Depression in der Region Hannover wurde im Jahr 2008 gegründet. Ziel des Bündnisses ist es, über die Erkrankung aufzuklären und eine Vernetzung der in der Region Hannover bestehenden Beratungs- und Behandlungsmöglichkeiten zu erreichen, um langfristig die Versorgung depressiv erkrankter Menschen zu verbessern. Es ist Mitglied des Deutschen Bündnisses gegen Depression.

Das Bundesforum Männer – Interessenverband für Jungen, Männer & Väter e. V. – ist eine Nichtregierungsorganisation, die geschlechterpolitische Arbeit betreibt. Als bundesweiter Dachverband vernetzt das Bundesforum Männer seit 2010 Akteure, die im Feld der Jungen-, Väter- und Männerarbeit tätig sind. Kernaufgaben sind politische Interessenvertretung und fachliche Vernetzung.